DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS (7"-EP / farbiges Vinyl) / Release-Date: 04.09.2020 DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS - Pogromstimmung (7"-EP / farbiges Vinyl) / Release-Date: 04.09.2020
DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS
"Pogromstimmung"
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(EP + "Hatepunk" Album-CD)

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(DMF Bandseite)
Format: 7"-EP / farbiges Vinyl
Farbe: giftgrün
Auflage: 300
Extras: handnummeriert
Beilage: Textblatt, Downloadcode und Aufkleber
Release-Date: 04.09.2020
Veröffentlichungsnr.: KBR 025

Tracklist:
A01. Intro + Pogromstimmung
A02. Spaltaxt
B03. Ghettoromantik
B04. Cop Killing Day (Final Version)
Hörproben:
Hier unsere neueste Veröffentlichung auf Kotzbrocken Records mit feinster Knüppel-Aus-Dem-Sack-Mucke!

4 Jahre nach dem letzten Album "Hatepunk" gibt es endlich neuen Hatestuff in Form einer giftgrünen 7"-EP von DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS aus Hamburg mit dem vollkommen passenden Titel "Pogromstimmung". Denn aktuell kriechen ja weltweit Arschlöcher in Form von Reichs- und Wutbürgern, Aluhutträgern, Faschos, Rassisten und Antisemiten aus ihren Löchern wie Ungeziefer um Stimmung gegen alles und jeden, der nicht in ihr Weltbild passt, zu machen.
Also Grund und Stoff genug für diese neuen Songs.

Zu hören gibt es 4x antifaschistischen richtig geilen und räudigen HC/Punk mit Deutschpunk-Kante. Neben den schon oben erwähnten Pogromisten wird auch mit Grauzonenspacken ('Spaltaxt') und prügelnden Bullen ('Cop Killing Day' jetzt in der Final Version) ordentlich abgerechnet. Auch die Liebe zur 'Ghettoromantik' kommt nicht zu kurz – Friede den Ghettos, Krieg den Palästen!!!

Die 7"-EP (giftgrünes Vinyl) erscheint in einer limitierten 300er Auflage mit Textblatt, Downloadcode, Aufkleber und ist handnummeriert!
Noch ein kleiner Hinweis: Die Vinyl-Aufkleber (A-Seite und B-Seite) wurden von dem Presswerk leider vertauscht!!!



Bandinfos:

BANDINFO: Die ersten zarten Anfänge und damit Gründungsjahr der Hamburger Band war irgendwann 2011. Die Gesichter der Members kennt man vielleicht von Bands wie STAHLSCHWESTER, HAMBURGER ABSCHAUM, COTZRAIZ und BOLANOW BRAWL. Nach ein paar Konzerten wurde dann 2012 das Demo (CD-R) mit 8 Songs (4 Demo- und 4 Livesongs) unters Volk gebracht. 4 Jahre später (2016) folgte dann das erste Album "Hatepunk" in CD Form mit 16 Songs.
Vor kurzem (Juni 2020) gab es schon einmal einen Vorgeschmack auf die neuen Songs der "Pogromstimmung"-EP in Form eines grünen Split-Tapes mit unseren Kumpels von MANEGE FREI, welche auf 100 Stück limitiert war.

LINE UP: EISENKARL: Bass, KAI LE REI MOTHERFUCKER: Gitarre, GÜNNI MOTHERFUCKER: Gesang, DR. TENTAKEL: Drums

BANDKONTAKT: Facebook / Bandcamp / E-Mail



Reviews:

Disillusioned Motherfuckers – Pogromstimmung EP
(www.disillusionedmotherfuckers.bandcamp.com / www.kotzbrocken-info.de)
Wenn wir zum Beispiel an die rassistischen Ausschreitungen in Heidenau, Freital oder Chemnitz in den letzten Jahren zurückdenken, dann ist es keineswegs übertrieben oder metaphorisch gemeint, wenn Disillusioned Motherfuckers ihre Wut über eben jene Pogromstimmung herausschreien, mit der sich nicht nur einer der vier hier zu hörenden Songs auseinandersetzt, sondern die der ersten Vinylveröffentlichung des Hamburger Quartetts auch den dazugehörigen Titel verliehen hat. Neben einer Demo- und einer Live-CDR können die bereits 2011 ins Leben gerufenen Disillusioned Motherfuckers noch auf ein Split-Tape zurückblicken, das sie sich mit Manege frei teilen. Sie selbst beschreiben ihren Sound als Hatepunk, der sich laut Bandinfo einem „möglichst rauen, ungeschliffenen, aggressiven Stil verschrieben hat“.
Das trifft den Nagel schon gut auf den Kopf, empfinde ich ihren Sound doch als eine ordentlich knallende Mixtur, die sich aus HC-Punk und deutlichen Thrash-Metal-Einflüssen der 80er Jahre zusammenbraut: Bedrohlich voranstampfende Midtempo-Parts steigern sich zu zackig voranpreschenden Wutausbrüchen, bei denen aggressiv sägende Gitarrenriffs von energiegeladen-geradlinige Drum-Beats untermauert werden, während sich der angepisst-kraftvolle Gesang über „unpolitische“ Grauzonenscheiße („Spaltaxt“) oder Polizeigewalt („Cop killing day“) auskotzt.
Was letzteren Song angeht, so sind mir derartige Mordfantasien allerdings einfach zu platt, auch wenn ich gut nachvollziehen kann, dass man voller Hass ist, wenn man unsere Freund_innen und Helfer_innen wieder einmal hautnah in Aktion erleben durfte.
Wer sich ein eigenes Urteil über die Songtexte bilden möchte, kann dies mit Hilfe des Textblatts problemlos in Angriff nehmen, das der auf 300 handnummerierten Exemplare limitierten, in giftgrünem Vinyl und inklusive Aufkleber und Downloadcode daherkommenden EP beiliegt.
Schön derber Sound, der live bestimmt ordentlich Alarm macht.

Proud to be Punk (erscheint in der Printausgabe #33 im Frühjahr 2021)